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Archiv

Hier finden Sie unsere ehemals "aktuellen" Beiträge (seit Frühjahr 2010).

Inter Workshop

Geschlecht nicht eindeutig bestimmbar?
Über mein Leben bestimme ich!

Wie sieht das Leben von intergeschlechtlichen Menschen derzeit in Deutschland aus? Welche Sichtbarkeiten von Intergeschlechtlichkeit gibt es in der Gesellschaft? Welche Forderungen gibt es an Politik, Medizin und queere Szenen? Welche Internationale Zusammenarbeit von Aktivist_innen gibt es?

Workshop, Vortrag und Diskussion mit Dan Christian Ghattas

für Interessierte aller Geschlechter, Inter*s und ihre Verbündeten und alle, die es werden wollen.

Freitag, 22. März 2013
17:00 - 20:00 Uhr
in den Räumen der Lesbenberatung (rollstuhlgerecht) 

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Fyler Empowerment Young and Queers of Color

Kostenloser Workshop: Empowerment für Young and Queers of Color

Wir wollen uns darüber austauschen, wie es ist, Rassismus zu erleben und lesbisch,bi,queer bzw trans*und/oder inter zu sein. Weißt Du nicht genau auf wen Du eigentlich stehst und willst Dich gern mit anderen darüber austauschen? Oder Du hast schon Strategien, die Dir helfen mit all dem gut umzugehen? Kommt vorbei erzählt von euch! Lasst uns herausfinden, was uns gut tut und was uns stark macht. Be out! Be proud!
Ort: Lesbenberatung Berlin e.V.
Datum: 23.03.13
Uhrzeit: 11.00-17.00 Uhr

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8. März Internationaler Frauen*tag

Wir fordern mehr Unterstützung für mehrfachzugehörige Frauen*, ohne dass Gewalt kulturalisiert wird!
Pressemitteilung von GLADT und LesMigraS zum Internationalen Frauen*tag 08. März 2013

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Workshop Beziehungsweisen


In dem Workshop bekommst du Ideen und lernst Strategien kennen, um achtsame und verantwortungsvolle Beziehungen zu führen. Dabei kann es um alle möglichen Beziehungen gehen: Liebste, Partner_innen, Freund_innen, Wahlfamilie, Poly, Mono und andere. Du kannst alleine oder mit deinen Bezugspersonen am Workshop teilnehmen. Wir sprechen über Werte, Erwartungen, Grenzen, Verantwortung…
Anmeldung unter beratung@lesbenberatung-berlin.de oder unter 030-215 2000.

Samstag, 16. März 2013
11:00 – 17:00 Uhr
in den Räumen der Lesbenberatung (rollstuhlgerecht)
Jay Keim und Miranda Zodehougan

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Unterstützung geben - mit DGS-Dolmetscher_innen


Was kann ich bei Gewalt tun? Wie kann ich Personen in meinem Umfeld unterstützen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren (haben)? Wie kann ich in Gewalt- und Diskriminierungssituationen intervenieren? In dem Workshop wird der Raum geboten, für sich eigene Antworten auf diese Fragen zu finden. Wir werden gemeinsam Interventions- und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten. Dabei wird es sowohl um den Aufbau sozialer Netzwerke gehen als auch um Selbst-Fürsorge. (Wir sprechen über keine konkreten realen Gewaltsituationen und machen keine Rollenspiele.)
Der Workshop wird in Gebärdensprache gedolmetscht.
Offen für alle LSBTI.
Anmeldung unter info@lesmigras.de oder 030/215 2000 bis Mittwoch, 27.02.

Samstag, 2. März 2013
11:00 – 18:00 Uhr
Jay Keim und Joy Zalzala-Soyka

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TransMen of the World

Di, 19. Februar    19:00 – 21:00 Uhr

Fotobuchvorstellung und Gespräch mit Manuel Ricardo Garcia (FTM) über sein internationales Fotoprojekt - Porträts von 30 selbstbewussten Transmännern weltweit.

TransMen of the World

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Workshops zu Critical Whiteness - Kritisches Weißsein

 Freitag, 11.01.2013 18-21 Uhr und
Freitag, 25.01.2013 18-21 Uhr
Im Rahmen der JuLe-Gruppe - Young and Queer finden zwei Workshops zu den Themen "Weißsein" und "Rassisimus" statt. Die 2x3 Stunden sollen die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und neue Perspektiven kennen zu lernen. Für alle zwischen 14 und 23 Jahren.
Weitere Informationen gibt es hier.

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Coming-Out Gruppe für Frauen/Trans*

Mittwoch, 23.01. 18:00 Uhr
Alles anders - alles wie bisher? Du bist mit Deinen Fragen herzlich Willkommen und bekommst Unterstützung!

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Bücherflohmarkt

Dienstag, 29.01. ab 18:30 Uhr
Unsere Bibliothek platzt aus allen Nähten. Kommt und holt Euch die Klassiker, um den Rest des Winters zu überstehen. Mit heißen Waffeln und Tee.

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Tapesh Workshop: Unterstützung geben

Sa, 2. Februar 11:00-18:00 Uhr
Was kann ich bei Gewalt tun?
Wie kann ich Personen in meinem Umfeld unterstützen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren (haben)? Wie kann ich in Gewalt und Diskriminierungssituationen intervenieren?

Der Workshop wird in Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht.
Offen für alle LSBTI. Anmeldung unter info@lesmigras.de oder 030/215 2000

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Workshop
Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber du kannst lernen auf ihnen zu reiten!

Unser Leben ist häufig turbulent, wir finden wenig Zeit für Entspannung und unser Kopf ist unablässig beschäftigt. Da tut es gut einmal inne zu halten und nachzuspüren! Aber wie?
Dieser Tag soll dafür da sein, über Körperübungen und Meditationstechniken, mehr Achtsamkeit für deinen Körper, deine Kommunikation und deine Umgebung zu entwickeln.
Durchführung: Claudia Apfelbacher

Sa 24.11.     10:00-17:00 Uhr
Kosten bitte erfragen! Weitere Infos unter t. 2172753 

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Gesprächsabend

23 Jahre Fachbreich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der Senatsverwaltung - Was wurde für Lesben und Trans* bisher erreicht?
 
Lela Lähnemann steht seit Beginn des Fachbereiches für gleichgeschlechtliche Lebensweisen auch für dessen Inhalte und hat viele Projekte mit dem Blick aus der Verwaltung heraus begleiten können. Darüber hinaus ist sie
Zeitzeugin einer Öffnung für Diversity- Themen in der Berliner Verwaltung, insbesondere des Themenbereiches sexuelle Identität.
Heute besteht die Arbeit des Fachbereiches daraus Informationen zu bündeln und bereitzustellen, Konzepte und Kampagnen zu entwickeln, die Öffentlichkeit sowie gesellschaftliche Institutionen zu informieren, zu sensibilisieren und zu beraten. Und darüber hinaus bundesweit und international vernetzt zu sein. Doch es ist zu Vermuten, das sich die Entwicklung des Fachbereiches bis hierhin kurvenreich gestaltet hat, und wir freuen uns daher sehr, dass Lela Lähnemann uns an diesem Abend aus erster Hand davon berichten wird und wir ein weiteres Puzzlestück der LSBTI Geschichte Berlins hinzugewinnen werden.

Wann: Dienstag, 13. November 2012 19:00 Uhr
Wo: Lesbenberatung Berlin e.V., Kulmer Str. 20a, 10783 Berlin

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(M)Eine Geschichte

-Eine Ausstellung zum Mitmachen-

von LesMigraS, Migrationsrat Berlin Brandenburg e.V. und TrIQ e.V.

Dienstag, 06. November 2012, ab 18.00 Uhr
Ort: Lesbenberatung Berlin e.V., Kulmer Str. 20a, 10783 Berlin
Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

Wer macht Geschichte? Was macht Geschichte mit uns?  Was ist (D)Eine Geschichte? Welche Erfahrungen werden über Generationen weitergegeben? Was macht Geschichtsschreibung mit meiner Identität? Welche Geschichte haben mein Kiez und meine Stadt für mich? Welche Geschichte(n) wird/ werden erzählt, welche werden ausgeblendet?

Mehr Informationen hier.

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Fachtagung am 21. September 2012
"... nicht so greifbar und trotzdem real" - Gewalt- und (Mehrfach-) Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* in Deutschland

Diskriminierung und Gewalt gegen lesbische, bisexuelle Frauen und Trans* ist in Deutschland ein hochrelevantes Thema. Dies zeigen die quantitativen und qualitativen Ergebnisse der bundesweiten wissenschaftlichen Studie der Lesbenberatung Berlin.
Im Rahmen der Fachtagung am 21. September 2012 stellen wir die Ergebnisse vor und diskutieren mit Vertreter_innen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und NGOs sowie den Teilnehmer_innen.
Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, mit uns zu diskutieren.

Hier gibt es mehr Informationen zum Programm.

Hier findet sich die Einladung zur Fachtagung als pdf.

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LesMigraS-Kampagne zu Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans*Menschen in Deutschland

Nach der Auswertung mehrerer tausend Fragebögen liegen nun die ersten Ergebnisse vor. Hier geht es zur Pressemitteilung sowie einer Zusammenfassung der Ergebnisse als pdf.

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Pressemitteilung zu Zwangspsychiatrisierung und Geschlechtsnormierung von Trans*Kindern und Trans*Jugendlichen

Trotz des Diskriminierungsverbots von Trans*Menschen erfahren sie immer noch in allen Bereichen der Gesellschaft Gewalt und Diskriminierung, ob auf der Straße, durch staatliche Gesetze oder medizinisch-psychologische Begutachtungen.

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung als pdf.

Pressemitteilung

Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie
17.05.2012

Der „International Day Against Homophobia“ (IDAHO) wird seit 2005 jeweils am 17. Mai zelebriert. Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, da Homosexualität an diesem Tag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen und nicht länger als Krankheit definiert wurde.

Die gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in Deutschland ist auch im Jahre 2012 noch nicht selbstverständlich. Fast die Hälfte aller Deutschen lehnt laut verschiedener repräsentativer staatlich finanzierter Studien die Gleichberechtigung homosexueller Lebensweisen ab. Homosexualität wurde in Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 entkriminalisiert.

LesMigraS, der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V., versteht unter Homophobie und Transphobie jegliche Gewalt, die sich gegen Lebensweisen von Menschen richtet, die lesbisch, bisexuell, trans* und schwul leben. Diskriminierung ist eine Form von Gewalt, da sie Personen verletzt, einschränkt, verunsichert, meist psychische Narben hinterlässt und gesundheitliche sowie finanzielle Folgen hat.

Homophobie und Transphobie sind keine Angelegenheiten der Betroffenen, sondern müssen, ebenso wie z.B. Rassismus oder Diskriminierung gegen Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, auf gemeinschaftlicher und gesamtgesellschaftlicher Ebene vorausschauend angegangen werden.

So kann beispielsweise das Transsexuellengesetz  als Gewalt gegen Trans*Personen betrachtet werden, da es Personen, die medizinische und rechtliche Möglichkeiten der Geschlechtsangleichung wahrnehmen möchten, als krank bezeichnet und zur psychologischen Begutachtung zwingt. Trans*Sein ist jedoch keine Krankheit, vielmehr ist Transphobie ein krankmachendes Diskriminierungsverhältnis. Transphobie stärkt ein Zwangssystem von zwei Geschlechtern, die bei Geburt zugewiesen werden.
Ein jeder Mensch hat ein Recht auf gesundheitliche und geschlechtliche Selbstbestimmung. Trans*Menschen sollten nicht als krank bezeichnet werden oder gar aufgrund ihrer Geschlechtsidentität in die Psychiatrie eingewiesen werden. Es sollte allen Menschen möglich sein, ihr Geschlecht frei zu wählen und zu leben. Eine Geschlechtsanpassung sollte allen ermöglicht und durch Beratungsstellen mit einer Expertise zu Trans* begleitet werden.

Im Rahmen des Internationalen Tags gegen Homophobie und Transphobie fordern wir:

• eine mehrdimensionale Herangehensweise gegenüber jeglicher Form von Gewalt- und Diskriminierungsmechanismen.
Damit meinen wir, dass Individuen Mehrfachdiskriminierung erfahren können (z.B. Rassismus und Transphobie, Antisemitismus und Homophobie, Diskriminierung aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen und Sexismus) und deshalb zusammen gedacht werden müssen.

• die Anerkennung von LSBTI-Identitäten als Asylgrund.

• die landesweite Aufhebung des Diagnoseschlüssels und der pathologisierenden Stigmatisierung von transsexuellen, transgender, transidenten, polygender und intergeschlechtlichen Menschen. Trans* und Intergeschlechtlichkeit sind weder psychische oder physische Krankheiten, noch Gegenstand einer Diagnose.

• ein Recht auf geschlechtliche Selbstbestimmung für alle Menschen – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene.

• die vollständige Gleichbehandlung von gleichgeschlechtlichen Partner_innen auf allen gesellschaftlichen Ebenen (z.B. juristisch, institutionell, staatlich und im Gesundheitswesen).

• den bundesweiten Ausbau von Beratungsangeboten für LSBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und intergeschlechtliche Menschen) und die Förderung ihrer Vernetzung.

• Fortbildungen und Schulungen zu Homophobie, Transphobie, Gewalt und Diskriminierung gegen intergeschlechtliche Menschen in Organisationen und Institutionen (z.B. im medizinischen und psychotherapeutischen Bereich, staatlichen Behörden sowie Ämtern, Schulen, Polizei).

• die offiziell anerkannte Erweiterung des „Internationalen Tag gegen Homophobie“ auf einen „Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie“ (IDAHO_T).

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Aufruf an Eltern von LSBT*

Das Queerformat möchte eine Broschüre über die Erfahrungen von Eltern mit dem Coming-Out ihrer Kinder veröffentlichen: als Ratgeber für Eltern, die jetzt in der selben Situation sind. Die Broschüre wird kostenlos in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen und bei freien Trägern ausliegen.
Als Lesbenberatung möchten wir Sie dazu einladen, sich an der Broschüre zu beteiligen.
Weiter Infomartionen finden sie hier.

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Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHO_T) -17. Mai 2011

Die gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in Deutschland ist auch im Jahre 2011 noch nicht selbstverständlich. Unsere Erfahrungen in der Antidiskriminierungsarbeit und der psychosozialen Beratung zeigen, dass viele lesbische, schwule und bisexuelle Frauen, Männer und Trans*Menschen nach wie vor alltäglichen Anfeindungen, Angriffen und Belästigungen ausgesetzt sind: aufgrund ihrer Lebensweise, ihres Frau- und/oder Trans*-Seins, ihrer kulturellen Zugehörigkeiten oder Hautfarbe, ihrer  Behinderung/Beeinträchtigung, ihres Alters und/oder weil sie kein/wenig Geld haben. Oftmals treten diese vielfältigen Gewalterlebnisse miteinander verschränkt auf.

Eine Psychiatrisierung und Diskriminierung von LSBT* erfolgt aus der Mitte der Gesellschaft. Diese Haltungen haben historische Ursprünge und können nicht mal eben mit halbherzigen Umsetzungen von EU-Richtlinien oder medienwirksamen Phrasen aufgearbeitet werden. Dennoch wird Homophobie in den Medien und in der Politik oft nur als ein Thema für einige wenige gesellschaftliche Gruppierungen darunter überwiegend Migrant_innen dargestellt. Eine selbstkritische Auseinandersetzung der mehrheitsdeutschen Gesellschaft mit Homophobie und Transphobie findet selten statt.

Im Rahmen des IDAHO (International Day Against Homophobia) fordern wir:

  • eine mehrdimensionale Herangehensweise gegenüber jeglicher Form von Gewalt- und Diskriminierungsmechanismen. Damit meinen wir, dass Individuen Mehrfachdiskriminierung erfahren können (z.B. Rassismus und Transphobie, Antisemitismus und Homophobie, Diskriminierung Aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen und Sexismus) und deshalb zusammengedacht werden müssen.
  • ein entschlossenes Entgegentreten der Kampagnen, die Homophobie kulturalisieren.
  • die Anerkennung von LSBTI-Identitäten als Asylgrund.
  • die landesweite Aufhebung des Diagnoseschlüssels und der pathologisierenden Stigmatisierung von transsexuellen, transgender, transidenten, polygender und intergeschlechtlichen Menschen. Trans* und Intergeschlechtlichkeit sind weder psychische oder physische Krankheiten, noch Gegenstand einer Diagnose.
  • die vollständige Gleichbehandlung von gleichgeschlechtlichen Partner_innen auf allen gesellschaftlichen Ebenen (z.B. juristisch, institutionell, staatlich und im Gesundheitswesen).
  • den bundesweiten Ausbau von Beratungsangeboten für LSBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und intergeschlechtliche Menschen) und die Förderung ihrer Vernetzung.
  • Fortbildungen und Schulungen zu Homophobie, Transphobie und Gewalt und Diskriminierung gegen intergeschlechtliche Menschen in Organisationen und Institutionen (z.B. im medizinischen und psychotherapeutischen Bereich, staatlichen Behörden und Ämtern, Schulen, Polizei).
  • die offiziell anerkannte Erweiterung des „Internationalen Tag gegen Homophobie“ auf einen „Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie“ (IDAHO_T).

Die ganze Pressemitteilung, hier.

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Lesbenberatung Berlin e.V. distanziert sich von der Umfrage auf der Homepage von Broken Rainbow e.V.

Derzeit befindet sich auf der Homepage des Bundesverbandes Broken Rainbow e.V. eine „Umfrage zu Gewalt gegen Schwule, Lesben und Trans*Menschen“. Als Mitgliedsorganisation von Broken Rainbow e.V. möchten wir, die Lesbenberatung Berlin e.V., uns explizit von dieser Umfrage distanzieren.
...mehr Infos hier

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Rassismus 21.03.2011
Zum Internationalen Tag gegen Rassismus fordern wir:
kein gegeneinander Ausspielen von Rassismus und Homophobie, sondern die
Anerkennung von Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem! ...Pressemitteilung als pdf

Empowerment Material Online!
Auf der Webseite unseres Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereichs - LesMigraS - haben wir für Sie umfangreiches Online Material zum Umgang mit Gewalt und Mehrfachdiskriminierung zusammengestellt. Wir wünschen uns, dass Ihnen das Material viele Anregungen und Unterstützung gibt, um selbstbestimmt Handeln zu können, sowohl als Betroffene_r von Gewalt als auch als Freund_innen, Familie oder Außenstehende.
Hier geht es zum Online Material.

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LesMigraS Fragebogen zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von LBT*
Die quantitative Befragung zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans*Menschen ist seit 30.11.2010 offline. Wir danken allen, die daran teilgenommen haben, für Ihre Zeit, Ihre Offenheit und Ihr Vertrauen. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Sommer / Herbst 2011 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt -
bitte besuchen Sie auch in Zukunft wieder unsere Webseite für weitere Informationen.

LesMigraS campaign
Our survey about lesbian, bissexual women's and Trans* people´s experiences of violence and discrimination is offline since the 30.11.2010. We want to thank you for your time, your candidness and your confidence. The results will be available in Summer/Fall 2011. Please take a look at our Homepage.

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Willkommen beim 19. Lesbisch-schwulen Stadtfest in Schöneberg

In diesem Jahr findet Ihr uns am 18. und 19.6 mit unserem Stand und Aktionen in der Kalckreuthstraße/Ecke Fuggerstraße, in direkter Nähe zur Frauen*Bühne.

Auf dem lesbisch-schwulen Stadtfest in Schöneberg präsentieren wir an unserem Stand den gerade fertig gestellten Kurzfilm der Lesbenberatung "einsichten". Ihr habt auch die Möglichkeit, die Mitarbeiter_innen der Lesbenberatung kennenzulernen und Euch über unsere Angebote zu informieren.  Ihr könnt bei uns auch schicke T-Shirts mit fetzigen Slogans kaufen oder Euren persönlichen Button mit unserer Buttonmaschine gestalten. Kommt einfach an unserem Stand vorbei.
Neben Informationen lockt Europas größtes lesbisch-schwules Stadtfest ein ganzes Wochenende lang mit einem umfangreichen Bühnenprogramm mit Musik, Kleinkunst und Gäst_innen aus Politik und Kultur.

Mehr Informationen gibt es unter: http://www.regenbogenfonds.de[nbsp]

Stellenausschreibung LesMigraS, der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht zum 15. Mai 2011 eine_n Mitarbeiter_in für die Antidiskriminierungs- und Antigewaltarbeit
Bewerbungsfrist verlängert bis zum 15.04.2011
Stellenausschreibung als pdf

Stellenausschreibung
LesMigraS (Lesbische/bisexuelle Migrant_innen, Schwarze Lesben undTrans*Menschen) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der
Lesbenberatung Berlin, sucht eine_n Sozial-Pädagog_in für beraterische Tätigkeiten
und Casemanagement
zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und
Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und
Trans* Menschen in Deutschland“. Honorarausschreibung als pdf

Verbindungen sprechen - Empowerment-Veranstaltung zu Rassismus und Transphobie in LSBTI- Kontexten
Ein kurzer Bericht zur Veranstaltung, hier.

8. März Internationaler Frauentag

Hier ist unsere Presseerklärung zu 100 Jahren Frauenbewegung

Gemeinsam zur Demonstration in Potsdam

LesMigraS ruft auf, die Forderungen von Women in Exile zu unterstützen:

„Kein Lager für Frauen! Abschaffung aller Lager!“

Seit 100 Jahren ist der 8. März ein Tag, der für die Kämpfe von Frauen für ihre Rechte und Interessen steht.
Frauen werden aber nicht „nur“ diskriminiert weil sie Frauen sind. Frauen sind ebenso betroffen von Rassismus, Homophobie, Trans*phobie, etc.

Wir fordern die mehrdimensionale Betrachtung von Unterdrückungs- und Machtstrukturen in denen Frauen sich befinden!

In diesem Jahr unterstützen wir die Forderungen der Gruppe Women in Exile (womeninexile.blogsport.de) einer Gruppe von Flüchtlingsfrauen und ehemaliger Flüchtlingsfrauen, die gegen die unerträglichen Lebensbedingungen für Frauen in Flüchtlingslagern kämpfen.

Seid dabei! Unterstützt Women in Exile!

Wir treffen uns am 08.03.2011 um 15.30 Uhr am S-Bhf. Yorckstr (S1) und um 16.30 Uhr am S-Bhf. Potsdam Babelsberg, Rudolf-Breitscheid-Straße/Karl-Liebknecht-Straße

 

Die Frage nach dem wohin !?
Workshop zur beruflichen Entwicklung am 5./6. März in der Lesbenberatung

Wenn du dich zur Zeit in einer Orientierungsphase befindest, nicht genau weißt, ob du dich  beruflich verändern willst, erwerbslos bist oder nach einer Pause in deinen Beruf zurückkehren willst/sollst, ist dies eine gute Gelegenheit, dir einmal Zeit zu nehmen, um dir deiner Potentiale und Veränderungswünsche bewusst zu werden.
Kosten bitte telefonisch erfragen.
Mehr Informationen...  

Mehrsprachiges Empowerment Material zum Umgang mit Gewalt und Mehrfachdiskriminierung!
Im Rahmen von Tapesh – „Mit Herz und Vision gegen Gewalt und Diskriminierung“ haben wir einen Flyer sowie umfangreiches Onlinematerial für Sie erstellt.

Neuer Flyer: Gewalt oder Diskriminierung erfahren? Das können Sie tun! Handlungsstrategien für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* & intergeschlechtliche Menschen.
- Der zweisprachige Flyer (deutsch/englisch) informiert über vielseitige Handlungsmöglichkeiten und möchte LSBTI zu einem selbstbestimmten Umgang mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen ermutigen. Ebenso gibt er Informationen über kostenlose Unterstützungsangebote in Berlin.
Ergänzt wird der Flyer durch ein umfangreiches Onlinematerial in den zehn Sprachen unserer Webseite.

 

 

LesMigraS gratuliert zum Black History Month!
Auch in diesem Februar finden verschiedene Veranstaltungen in Rahmen des BHM statt auf die wir aufmerksam machen möchten. In Berlin widmet die Werkstatt der Kulturen diesem Monat ein ausführliches Programm und im Südblock finden Kultur- und Musikveranstaltungen zum BHM statt. Joliba e.V. veranstaltete am 19. Februar 2011 den Black Basar mit tollen Beiträgen.  Hier mehr zum Black History Month.

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Mein Coming Out!

 

Angeleiteter Gruppenabend am Mittwoch, 9. Februar 18 bis 21 Uhr hier in der Lesbenberatung Berlin

 

  

 

Fortbildung
Liebe Kolleg_innen,

 

auf vielfachen Wunsch bietet die AG "Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene lesbische Frauen" eine Fortbildung für Frauen- und Trans*projekte in der Lesbenberatung Berlin e.V. zum Thema Gewalt in lesbischen Beziehungen am 26.01.2011 von 10-13 Uhr an. Eine Anmeldung ist bis zum 19.01.2011 erforderlich.
Weitere Infos zur Fortbildung und Anmeldung, pdf.

 

 
2010

 

 

 

Empowerment-Workshops für LSBTI
Im Dezember 2010 bieten wir kostenlose Empowerment-Workshops für LSBTI an.
Workshop-Programm, hier auf unserer LesMigraS-Homepage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Kicker-Queens und –Kingz,

die Tage werden kälter und der Winter naht - die beste Jahreszeit also, um die langen Abende mit netten Menschen am Kickertisch zu verbringen!

Wir möchten euch am Freitag den 03.12.10 ganz herzlich zu unserem Kickerturnier in die Lesbenberatung Berlin einladen!
Los geht’s um 20h. Egal, ob alleine oder im Team, ob Anfänger_in* oder erfahrene_r Stürmer_in, ihr seid alle willkommen! Es gibt ein kleines Startgeld und tolle Preise!

Die Räume der Lesbenberatung findet ihr in der Kulmer Str. 20a, 2. Hinterhof im 4. Stock. Der Zugang und die Räume sind barrierefrei offen für alle LesBiTrans* Menschen.

Wir freuen uns auf euch!

Sabrina und Karo

* Wir benutzen diese Schreibweise um aufzuzeigen, dass es mehr als zwei Geschlechtsidentitäten gibt. Der Unterstrich bietet Raum für selbst gewählte Identitäten, für mehr als nur weiblich und männlich.

Tapesh - Veranstaltungs FlyerVerbindungen sprechen - Empowerment-Veranstaltung zu Rassismus und Transphobie in LSBTI- Kontexten
Wann? 18. November 2010 von 16-20 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Wo? Werkstatt der Kulturen, Berlin-Neukölln
*rollstuhlgerecht, mit Gebärdendolmetscher_innen*
Mehr Informationen zur Veranstaltung auf unserer LesMigraS-Homepage, hier.

Empowerment-Workshops für LSBTI
im November und Dezember 2010 bieten wir sechs kostenlose Empowerment-Workshops für LSBTI an.
Workshop-Programm, hier auf unserer LesMigraS-Homepage.

Alle Menschen sind anders - normal gibt´s nicht! - Dialogtisch im Rahmen der interkulturellen Tage des Dialogs, am Freitag 12. November, 18-20 Uhr.
Veranstaltet von
JuLe u.LesMigraS / Lesbenberatung Berlin e.V. und Bequit Interkulturelles Familienzentrum Schöneberg
Mehr Informationen zum Dialogtisch, hier.

EU-Projekt zum „Tabubruch der häuslichen Gewalt in Beziehungen zwischen Frauen“ ist jetzt mit eigener homepage online: lars-europe.eu (auf English)

Transphobie und Mehrfachdiskriminierung in der Lesbischen, Bi-Szene
Unser Workshop auf der Trans*tagung "Trans* ist für alle da!", mehr Informationen zum Workshop und zur Tagung unter Trans* Veranstaltungen.

Trans*tagung Berlin
Trans* ist für alle da!
Vom 7.-10. Oktober 2010  findet im Pfefferwerk die nächste Transtagung statt.
Das Programm und Anmeldemöglichkeit findet ihr online unter www.transtagung.tk

Workshops im September
Im September bieten wir euch zwei Workshops an: "Der Ton macht die Musik - Von der Lust wertschätzende Gespräche zu führen" am 04. und 05. September und einen Coming-Out-Workshop am 25. und 26. September.

Lesbischwules Parkfest, Samstag 14.08., ab 14 Uhr
Wir sind auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand beim Lesbischwulen Parkfest im Volkspark Friedrichshain vertreten und erwarten euch dort mit Informationen und Aktionen.

Wissenschaftler_in zur Durchführung einer empirischen Studie gesucht!
LesMigraS sucht ab 01.09.2010 zur Erweiterung des Kampagnen-Teams eine_n Wissenschaftler_in zur Auswertung, Begleitung und Durchführung einer quantitativen Befragung und methodischen  Konzeption einer qualitativen Studie zum Thema „Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“.
Stellenausschreibung als pdf, hier.

Projekt-Mitarbeiter_in gesucht!
LesMigraS (Lesbische/bisexuelle Migrant_innen, Schwarze Lesben und Trans*Menschen), der Antidiskriminierungs- und
Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht ab 15.09.2010 zur Erweiterung des
Kampagnen-Teams ein_e Mitarbeiter_in zur inhaltlichen Konzeption, Begleitung und
Durchführung einer Kampagne zum Thema „Gewalt- und
Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans*
Menschen in Deutschland“.
Stellenausschreibung als pdf, hier.

Stellenausschreibung Psycholog_in
LesMigraS (Lesbische/bisexuelle Migrant_innen und Schwarze Lesben und Trans*Menschen) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht ein_e Psycholog_in für beraterische Tätigkeiten zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“.
Frist Verlängert bis 13.August 2010.
Stellenausschreibung als pdf, hier.

Stellenausschreibung Sozial-Pädagog_in
LesMigraS (Lesbische/bisexuelle Migrant_innen und Schwarze Lesben und Trans*Menschen) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht eine_n Sozial-Pädagog_in für beraterische Tätigkeiten und Casemanagement zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“.
Frist Verlängert bis 13.August 2010.
Stellenausschreibung als pdf, hier.

Klares Signal gegen Rassismus.
Judith Butler leht Zivilcourage-Preis des Berliner-CSD e.V. ab.

Wir begrüßen Judith Butlers Entscheidung den Zivilcouragepreis des Berliner CSD e.V. abzulehnen und freuen uns über die explizite Würdigung von LesMigraS in ihrer Rede.

Am 19. Juni 2010 lehnt die international renommierte Gender- und Queer-Theoretikerin Judith Butler den Zivilcourage-Preis des Berliner CSD e.V. ab. In ihrer Rede betont Butler die Notwendigkeit antirassistische Politik als wesentlichen Teil der Arbeit gegen Homophobie zu sehen. Sie distanzierte sich von der Komplizenschaft einiger Veranstalter_innen mit Rassismus einschließlich antimuslimischen Rassismus... hier geht es zur Stellungnahme als pdf.

Was ist Mehrfachdiskriminierung? Lesen Sie unseren aktuellen Text zum Thema Mehrfachdiskriminerung, Mehrfachzugehörigkeit und Antidiskriminierungsarbeit!

Come togehter Cup 2010!
"Gegeneinander Fußball spielen, miteinander reden und zusammen feiern!" Info's und Ankündigung

CTC - Helfer_innen Aufruf!
Der Come Together Cup sucht ehrenamtliche Unterstützung zur Durchführung des am 11. Juli 2010 stattfindenden Events. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, wie z.B. Unterstützung der Turnierleitung, Organisation des Spaß-Promi-Spiels, der Gastronomie etc.
Bei Interesse und für weitere Infos meldet Euch bitte bei p.ferro@schwulenberatung , Telefon: 030. 23 36 90 86 oder tragt Euch hier gleich selber in den Orgaplan ein.
Wir freuen uns auf Euch! www.come-together-cup.de

 

Homophobie – (k)ein Thema mehr für Deutschland?
Am 17.5.2010 jährt sich der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie zum fünften Mal

Auch wenn es sich für manche so anfühlt als sei die Akzeptanz von LSBT Lebensweisen ein gewachsener Grundpfeiler des europäischen Selbstverständnisses, dem ist nicht so.
De facto wurde Homosexualität in Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 entkriminalisiert. Die gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in Deutschland ist auch heute noch nicht selbstverständlich... die ganze Presseerklärung

 

CTC - Helfer_innen Aufruf!
Der Come Together Cup sucht ehrenamtliche Unterstützung zur Durchführung des am 11. Juli 2010 stattfindenden Events. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, wie z.B. Unterstützung der Turnierleitung, Organisation des Spaß-Promi-Spiels, der Gastronomie etc.
Bei Interesse und für weitere Infos meldet Euch bitte bei p.ferro@schwulenberatung , Telefon: 030. 23 36 90 86 oder tragt Euch hier gleich selber in den Orgaplan ein.
Wir freuen uns auf Euch! www.come-together-cup.de

 

Fotos der FrauenLesbenTrans* Bühne auf dem Straßenfest 2010

Fotos und Eindrücke der FrauenLesbenTrans* Bühne erzählt als Foto-Story findet ihr hier in unserer neuen Bildergallerie!

 

Keine Instrumentalisierung von Erinnerungs- und Gedenkpolitik.
Stellungnahme zum Offenen Brief der Leiter_innen der KZ-Gedenkstätte

In dem Offenen Brief vom 18.März 2010 an den Staatsminister warnen die Leiter_innen vieler bundesdeutscher KZ-Gedenkstätten und andere (prominente) Personen des öffentlichen Lebens vor der „Verzerrung und Verfälschung der Geschichte wie des Andenkens an die Verfolgten«. Grund dafür ist die Wettbewerbsausschreibung für den Film, der im Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen als Endlosschleife läuft. Die Ausschreibung eröffnet die Möglichkeit, dass künftig auch eine lesbische Kussszene gezeigt werden könnte, was die Unterzeichner_innen des Briefes zu der Warnung veranlasste.... zur Stellungnahme

 

Theater für Lesben und Trans*

Durch Theaterübungen führe ich in grundlegende Techniken des Spiels auf der Bühne ein.
Ich arbeite mit Elementen der Improvisation, der Performance und des Tanzes.
Ihr müsst keine Vorerfahrungen mitbringen.
Am Ende des sechsmonatigen Kurses werden wir, unter Miteinbeziehung der Räume in der Lesbenberatung,eine 20 bis 30 minütige öffentliche Performance vorführen.
Hast du Lust dich auszuprobieren und in andere Rollen zu schlüpfen, etwas über dich zu erzählen? Dann:
Ab Februar 2012 jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr
in der Lesbenberatung
Kulmer Straße 20a
10783 Berlin
Weitere Infos und Anmeldung:
Tel: 2152000
Leitung: Adelheid Graudenz
Theaterpädagogin

 

Dienstag, 21.Februar 2011, 18.30 Uhr

LesMigraS Filmabend zum Black History Month 2012

Ort: Lesbenberatung Berlin e.V., Kulmerstraße 20 A, 10783 Berlin

Anlässlich des Black History Month 2012 zeigt LesMigraS im Rahmen vom Empowermentprojekt Tapesh Filme von und zu Schwarzen LSBT* Menschen. Anfang Februar 2012 können Sie das das genaue Abendprogramm auf unserer Webseite nachlesen

  

Donnerstag, 23. Februar 18.00 – 19.30 Uhr

Gesund Essen – Leichter Leben

Einfache und hilfreiche Tipps für die Umsetzung einer gesunden und schmackhaften Ernährung im Alltag
Katrin Hanebuth

 

Lesung am 28. März 2012

Beginn: 18:30
Ort: Lesbenberatung Berlin e.V. / Kulmer Straße 20a
Lesung "Das Haus des Schweigens" von Ritti Soncco. Ein autobiografischer Roman über körperliche und psychische Gewalt in Beziehungen. Lesung der Autorin mit anschließendem Gespräch.

 

Quelle: http://www.lesbenberatung-berlin.de