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Wohin in einer Krise?

Auch Lesben und Trans* Menschen haben Krisen. Manchmal können diese so schwer sein, dass eigentlich ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik nötig wäre. In der Krisenpension werden Menschen in schweren psychotischen Krisen und in akuten Phasen psychotischen Erlebens betreut, die nicht stationär behandelt werden wollen.
Im Projekt arbeiten professionelle HelferInnen, Angehörige und Betroffene zusammen. Lesbische/bisexuelle Frauen und Trans* sind willkommen.

Die Krisenpension befindet sich in der Ebersstraße in Schöneberg. Deswegen richtet sich das Angebot ausschließlich an Menschen, die in Tempelhof-Schöneberg wohnen. Die Kosten werden von einigen Krankenkassen übernommen.

Mehr Informationen gibt es in der Lesbenberatung oder unter www.krisenpension.de

Quelle: http://www.lesbenberatung-berlin.de